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kohlpharma unterstützt Mosel-Projekt der NABU-Stiftung„Naturparadies aus zweiter Hand mit internationaler Bedeutung“Mit 5.000 Euro unterstützt das in Perl entstandene Unternehmen kohlpharma das Projekt Moselaue der NABU-Stiftung Saarländisches Naturerbe. ![]() „Einer unserer Werte, nach denen wir bei kohlpharma leben und handeln, ist, die natürlichen Ressourcen zu schützen und zu fördern, wo immer es möglich ist. Dies beweisen die Auszeichnungen, die wir in den letzten Jahren erhalten haben. So sind wir gleich zweimal mit der „Grünen Hausnummer“ ausgezeichnet worden. 1996 für unseren Standort in Perl und 2001 für unser Pharma-Vertriebszentrum in Merzig. Zudem haben wir 1998 den saarländischen Umweltpreis gewonnen und sind 2005 dem Umweltpakt Saar beigetreten. Ein Projekt wie das des NABU zum Schutz der Moselauen liegt uns besonders am Herzen. Dieses Vorhaben zu unterstützen ist für uns als saarländisches Unternehmen, welches in Perl seinen Ursprung hat, natürlich auch eine Verpflichtung“, so Firmengründer und Geschäftsführer Edwin Kohl. „Eine Unternehmensgruppe wie unsere, die mit über 1.200 Mitarbeitern, als Marktführer im Bereich Import-Arzneimittel tätig ist und in der ganzen Bundesrepublik Deutschland aber auch über die Grenzen hinweg in Europa ihre Anerkennung findet, sollte wie wir meinen, ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Aber auch als Perler Bürger, der ich bin, weil ich dort wohne und mich dem Ort und der Region verbunden fühle, möchte ich meinen Beitrag zum Gelingen des Projektes leisten“, so Edwin Kohl weiter. „Als ein gutes Zeichen für verantwortlich handelndes Unternehmertum“ bezeichnete der Vorstandsvorsitzende der NABU-Stiftung Saarländisches Naturerbe, Ulrich Heintz, die Unterstützung durch kohlpharma. „Mit unserem Moselauenprojekt, das wir gemeinsam mit der Firma KBN durchführen, möchten wir in den nächsten 20 Jahren insgesamt bis zu 100 ha Flächen erwerben. Die renaturierten Kiesteiche werden wir zu einem Naturparadies aus zweiter Hand entwickeln. Die Bevölkerung soll aus speziell anzufertigenden Beobachtungshütten und -türmen heraus die Möglichkeit besitzen, aus großer Nähe Vögel zu beobachten. Dazu gehören Arten wie der Zwergsäger, der hier überwintert, aber in Nordskandinavien und Sibirien brütet oder der Teichrohrsänger, der hier brütet und südlich der Sahara überwintert.“ Die Verantwortung für die biologische Vielfalt, die das Saarland mit Schutz, Gestaltung und Entwicklung der Moselaue besitze, zeige somit eine Verantwortung über drei Kontinente, so Heintz. „Wir sind zuversichtlich, dass wir die für den Kauf erforderlichen 500.000 Euro sowie die für das Stiftungskapital angestrebten 1 Mio. Euro mit Unterstützung saarländischer Unternehmer und Einzelpersonen sowie unsere NABU-Gruppen und NABU-Mitglieder gespendet und zugestiftet bekommen. Über das aktualisierte Stiftungsrecht bestehen bis 10. September 2006 noch besondere Möglichkeiten, Zustiftungen steuerlich abzusetzen. Spendenkonto: 26662, LevoBank Eppelborn, BLZ 593 930 00
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